01 · 15.08.2023
2023-M08QFZIch meldete die Rückkehranordnung und die festgestellte Dienstunfähigkeit. Eine konkrete Antwort, die beides in Einklang bringt, fand ich nicht.
Dokumentierte öffentliche Beschwerde · Espírito Santo · Brasilien

Am 10. August 2026 brachte dieselbe IPAJM-Begutachtung zwei Unterlagen hervor: In der einen ist «PERMANENTE — Sim» (dauerhaft: ja) angekreuzt, in der anderen «PERMANENTE — Não» (dauerhaft: nein), mit einem Jahr Gültigkeit. Beide sprechen gegen meine Rückkehr. Drei Tage später sprach das Ablehnungsschreiben von Ungeeignetheit «de forma permanente» (dauerhaft). Bis zum 31.10.2026 erhielt ich weder eine Erklärung, welche Angabe gilt, noch eine abschliessende Entscheidung über meinen Widerspruch.
Ich bin fest angestellter Mathematiklehrer der SEDU/ES, durch Auswahlverfahren eingestellt, mit einem Master in Informatik der UFES, und ich sage es klar: Ich kann arbeiten und bestreite die mir zugeschriebene Dienstunfähigkeit. Ich habe einen privaten Arztbericht vorgelegt, der meine Rückkehr befürwortet. Seit 2023 bin ich nicht mehr im Amt; der Ruhestandsakt wurde erst im Juni 2024 rückwirkend veröffentlicht, und die Leistung wurde anfänglich mit rund 60 % des beitragspflichtigen Durchschnittsentgelts berechnet, mit Abzügen, die ich hinterfrage.
2023 sagte derselbe Staat zwei Dinge: Im Februar stellte eine ärztliche Erklärung vollständige und endgültige Dienstunfähigkeit fest; im Juli forderte mich die SEDU auf, den Dienst wieder aufzunehmen, «andernfalls liegen unentschuldigte Fehlzeiten vor» (eigene Übersetzung). Ich muss niemandes Absicht erraten, um die Wirkung zu zeigen: Ein Lehrer, der unterrichten will, bleibt ausserhalb des Klassenzimmers, und in den Unterlagen, die ich erhielt, hat der Staat noch nicht gesagt, welche Aufgaben er nicht erfüllen könnte.
IPAJM ist das Versorgungsinstitut der Beschäftigten des brasilianischen Bundesstaats Espírito Santo. SEDU ist dessen Bildungsbehörde. «Rückkehr» (reversão) bezeichnet die Wiederaufnahme des Dienstes aus dem Ruhestand wegen Dienstunfähigkeit. Dies ist eine Beschwerde in der Ich-Form über Begründung und Verzögerung öffentlicher Stellen, kein Gerichtsurteil.
Die Auszüge stammen aus den Anlagen zur Widerspruchsergänzung im Verfahren 2026.39.400959PA. Ich zeige nur die nötigen Felder. Beide Formulare sprechen gegen eine sofortige Rückkehr: Die Abweichung erlaubt mir keine Rückkehr, verlangt aber eine Erklärung.



Quelle: Anlagen zur Widerspruchsergänzung, Seiten 13, 15 und 14. Wiedergegeben werden nur die relevanten Felder. Die Originale sind auf Portugiesisch.
Art. 12 der IPAJM-Verordnung Nr. 011-R/2025 verlangt, dass der Bericht das Gültigkeitsdatum oder die Dauerhaftigkeit der Invalidität angibt. Art. 14 Nr. III befreit von der erneuten Begutachtung, wer einen irreversiblen Zustand hat, der in einem Bericht mit dauerhafter Gültigkeit festgestellt ist. Die unterschiedlichen Angaben können die Gültigkeit des Gutachtens und die Regelung weiterer Begutachtungen beeinflussen. IPAJM muss deshalb Zweck und Auswirkungen der jeweiligen Eintragung erläutern.
Haben die Felder in beiden Dokumenten denselben Zweck? Wenn ja, warum weichen sie ab und welches gilt? Wenn nein, worin liegt der Unterschied, und welche Unterlage stützt die Ablehnung und das «de forma permanente» im Schreiben? Diese Erklärung fordere ich von IPAJM.
Diese Frage auf WhatsApp teilenEine ärztliche Erklärung stellte vollständige und endgültige Dienstunfähigkeit fest. Der Untersuchungsbogen vom selben Tag vermerkte eine unbefristete Verlängerung der Beurlaubung, ohne dauerhafte Dienstunfähigkeit anzukreuzen.
Mitteilung der Bildungsbehörde: «hat den Dienst wieder aufzunehmen, andernfalls liegen unentschuldigte Fehlzeiten vor» (eigene Übersetzung).
Die interne Aufsicht teilte mit, die Sanktion der Verordnung Nr. 651-S habe «nicht die gesetzlich vorgesehenen praktischen Wirkungen entfaltet» (eigene Übersetzung), weil IPAJM mich bereits seit dem 15.02.2023 vom Dienst freigestellt hatte. Die Mitteilung betrifft die Sanktion, nicht die Rückkehranordnung.
Der Zusammenhang muss genannt werden: Die Mitteilung war Teil eines Disziplinarverfahrens der SEDU zur Verordnung Nr. 651-S. Doch die Aufsicht selbst hält fest, dass ich im Juli bereits seit Februar von IPAJM freigestellt war. Warum dann die Anordnung, zurückzukehren? Ich meldete diesen Ablauf am 15.08.2023 an IPAJM (2023-M08QFZ). Bis zum 31.10.2026, 1173 Tage später, fand ich keine konkrete Antwort.
Ich begann meinen öffentlichen Dienst mit einem befristeten Vertrag bei SEDU selbst. Später arbeitete ich in Bildung und Technologie bei anderen Einrichtungen.
Ich trat meine feste Stelle als Mathematiklehrer bei SEDU an. 2019 beantragte ich wegen meines Masterabschlusses eine höhere Laufbahnstufe, Verfahren 87014580. Dieser dienstrechtliche Streit ist vom Antrag auf Rückkehr aus dem Ruhestand getrennt.
Eine ärztliche Erklärung stellte vollständige und endgültige Dienstunfähigkeit fest. Im Juli forderte SEDU mich zur Wiederaufnahme des Dienstes auf, andernfalls drohten unentschuldigte Fehlzeiten. Später erklärte die interne Aufsicht, dass die Sanktion zu Verfügung Nr. 651-S wegen der IPAJM-Freistellung keine praktischen Wirkungen hatte; sie erklärte nicht speziell die Rückkehranordnung für unwirksam.
Ich informierte IPAJM über die Rückkehranordnung. In den geprüften Unterlagen fand ich keine konkrete Antwort.
Die Ruhestandsverfügung wurde mit Wirkung ab Februar 2023 veröffentlicht. Ich hinterfrage den Abstand zwischen Wirksamkeit und Veröffentlichung sowie die Folgen für die erneute Begutachtung.
Ich beantragte die Rückkehr aus dem Ruhestand wegen Dienstunfähigkeit, gestützt auf einen privaten Arztbericht vom 31.03.2026, der eine Rückkehr befürwortet. Dieser bindet das amtliche Gremium nicht.
Wegen der Verzögerung beschwerte ich mich bei der staatlichen Beschwerdestelle. Nach Nachfragen und Wiederaufnahme der Beschwerde wurde ein Termin angesetzt.
Nach der Beschwerde und 110 Tage nach meinem Antrag berief sich IPAJM auf die Zweijahresregel der Verordnung Nr. 011-R/2025.
Die Begutachtung fand 123 Tage nach meinem Antrag statt. Ihre Unterlagen enthalten die oben gezeigten Gültigkeitsangaben. Das Ablehnungsschreiben trägt das Datum 13. August.
Ich legte Verwaltungswiderspruch gegen die Ablehnung ein.
Meine medizinischen Unterlagen wurden 53 Tage nach der Begutachtung zugänglich gemacht. Am 09.10. reichte ich persönlich eine Ergänzung ein, die am 13.10. elektronisch registriert wurde.
Eine informelle Nachricht schlug eine erneute Begutachtung vor. Ich bat um eine förmliche Anordnung, ohne einer ordnungsgemäss erlassenen Anweisung die Befolgung zu verweigern.
Mir war keine abschliessende Widerspruchsentscheidung mitgeteilt worden. Dies ist der Abschlussstand des Berichts, keine automatisch aktualisierte Verfahrensauskunft.
Transparenzhinweis: Mein Antrag vom April 2026 wurde vor Ablauf der regulären Zweijahresfrist ab Veröffentlichung des Akts gestellt, die Art. 3 Nr. II der IPAJM-Verordnung Nr. 011-R/2025 vorsieht und die am 24.06.2026 endete. Die Begutachtung fand nach diesem Zeitpunkt statt. Meine Kritik betrifft den Inhalt der Begutachtung und die Entscheidung über den Widerspruch; sie setzt nicht voraus, dass die gesamte Wartezeit eine rechtswidrige Verzögerung war.
Seit 2023 habe ich 13 Anfragen und Eingaben zu meiner dienstlichen, ärztlichen, dokumentarischen und finanziellen Lage gestellt. Das Problem ist nicht die Zahl der Eingaben, sondern welche Fragen weiter keine sachliche Antwort haben. Ich habe jede eingeordnet, indem ich die Anfrage mit der belegten Antwort bis zum 31.10.2026 verglichen habe. «Keine Antwort gefunden» heisst, dass ich keine an mich gerichtete Mitteilung fand; interne Massnahmen werden dadurch nicht ausgeschlossen. Die Zeit läuft bis zur genannten Antwort oder bis zum 31.10.2026.
3 ohne gefundene Antwort · 5, bei denen die Antwort nicht auf die Anfrage einging · 2 vage · 2 teilweise · 1 noch in angemessener Frist
Für die Antwort «warten oder ergänzen» genügten rund 62 Minuten. Die Mitteilung vom August 2023 blieb 1173 Tage ohne gefundene konkrete Antwort.
Ich meldete die Rückkehranordnung und die festgestellte Dienstunfähigkeit. Eine konkrete Antwort, die beides in Einklang bringt, fand ich nicht.
Ich fragte nach Gesamtbetrag und Abzugsquote. Am 22.05.2025 wurde der Abzug auf 10 % gesenkt; die angeforderte vollständige Abrechnung fand ich nicht.
Ich fragte nach System, Stelle und offenen Anforderungen. Die Antwort nannte das System, in Prüfung und Telefonnummern; Stelle und Anforderungen blieben unklar.
Ich verlangte Zeitablauf, Bearbeitungsweg, Mitteilungen und Dokumente. Genannt wurden Stellen und ein befristeter Link; ich verlangte weiterhin Einzelantworten.
Ich fragte nach Systemen, Nachverfolgbarkeit und Aufbewahrung. Ich erhielt Bewegungsdaten und allgemeine Angaben; Aufbewahrung und abschliessende Antwort blieben offen.
Ich stellte 12 Fragen und verlangte Entscheidungsunterlagen. Mir wurde ein Widerspruch empfohlen; die medizinischen Unterlagen wurden später übermittelt. Die Fragen sollen beantwortet werden.
Ich bat um Eingangsbestätigung und Benennung der zuständigen Stelle. Ich fand keine konkrete Antwort.
Ich verlangte Aufzeichnungen, eine Bescheinigung bei Nichtvorliegen und eine gebündelte Antwort. Ich sollte warten oder ergänzen; Existenz und Herausgabe der Unterlagen blieben ungeklärt.
Ich fragte, ob die Ergänzung zur Entscheidung weitergeleitet worden war. Die Antwort lautete warten oder ergänzen, ohne konkrete Weiterleitungsbestätigung.
Ich bat um einen voraussichtlichen Entscheidungstermin. Bis zum Berichtsabschluss fand ich keine Antwort.
Ich verlangte eine Abrechnung und Prüfung der Rückforderung. Beim Abschluss waren zehn Tage vergangen; diese neue Anfrage wird nicht als erwiesene Verzögerung dargestellt.
Bei der Beschwerdestelle fragte ich nach Stichtag, Warteschlange, Prognose, Prüfung und Termin. Ein Termin wurde vereinbart; die übrigen Punkte halte ich für teilweise beantwortet.
Ich verlangte Zugang zu 22 Gruppen von Aufzeichnungen. Die Antwort verwies auf ein ähnliches Anliegen und lieferte später einen Verfahrenslink; ich verlange Einzelantworten.
Dieser Vergleich behauptet nicht, dass Mobbing stattgefunden hat, und unterstellt niemandem eine Absicht. Die Frage ist aber berechtigt: Seit 2024 verbietet Espírito Santo Mobbing im öffentlichen Dienst ausdrücklich (Ergänzungsgesetz Nr. 46/1994, Art. 221 Nr. XXVII, eingefügt durch Ergänzungsgesetz Nr. 1.080/2024). In Assédio Moral no Trabalho stellt der brasilianische Autor Robson Zanetti die vier Phasen vor, die der Psychologe Heinz Leymann beschrieben hat. Vergleichen Sie sie mit den auf dieser Seite festgehaltenen Tatsachen.
2019: Ich beantragte wegen meines Masterabschlusses eine höhere Laufbahnstufe; vier Beurteilungszyklen der Probezeit wurden am selben Tag formalisiert, die Noten später geändert.
Aufeinanderfolgende dienstrechtliche Streitigkeiten mit der SEDU, eine davon vor Gericht. Ob es wiederholte feindselige Handlungen gab, muss eigens geprüft werden; das behaupte ich hier nicht.
Ich meldete IPAJM die Rückkehranordnung am 15.08.2023. Nach 1173 Tagen fand ich keine konkrete Antwort. Seit 2023 gab es 13 Anfragen, bei 3 fand ich keine Antwort.
Ich bin seit 2023 nicht mehr im Amt und erhalte eine Leistung, die anfänglich mit 60 % des beitragspflichtigen Durchschnittsentgelts berechnet wurde. Ich beantragte die Rückkehr, IPAJM lehnte ab, und über meinen Widerspruch wurde keine Entscheidung mitgeteilt.
Das Werk nennt die Versetzung in die Invalidität unter den Mitteln der Ausschlussphase und weist auf ihre hohen Kosten für die Gesellschaft hin. Es hält auch, mit Leymann, fest, dass bestimmte bürokratische Behandlungen die Strukturen des Mobbings nachbilden können. Es führt ausserdem als arbeitsrechtlichen Präzedenzfall eine Entscheidung des Regionalen Arbeitsgerichts der 17. Region in Espírito Santo an: Arbeit zu geben sei die Hauptpflicht des Arbeitgebers und «Quelle der Würde des Beschäftigten» (eigene Übersetzung). Es war ein arbeitsrechtlicher Fall, anders gelagert als meiner. Die brasilianische Verfassung zählt die Arbeit zu den sozialen Rechten (Art. 6); das garantiert keine automatische Rückkehr, zeigt aber, worum es geht.
Was ich nicht behaupte: Ich sage nicht, dass Mobbing stattgefunden hat, und unterstelle niemandem eine Absicht. Das Werk selbst unterscheidet Arbeitskonflikt und Mobbing und verlangt unter anderem wiederholte missbräuchliche Handlungen, Absicht und Beweis. Diese Einordnung obliegt den zuständigen Stellen. Was die Unterlagen zeigen, sind Ablauf und Wirkung: Ein fest angestellter Lehrer beantragt die Rückkehr auf seine Stelle und steht weiterhin nicht im Klassenzimmer.
Quelle: Robson Zanetti, Assédio Moral no Trabalho (E-Book, auf Portugiesisch), Kap. 8, S. 99–102, gestützt auf Heinz Leymann; ausserdem S. 27–41, 63–64 und 87.
Ich fordere keine Stelle, die ich nie innehatte. Ich fordere die Rückkehr auf die öffentliche Stelle, die ich im Auswahlverfahren erworben habe und von der ich seit 2023 fernbleiben muss.
Die anfängliche Leistung beträgt rund 60 % des beitragspflichtigen Durchschnittsentgelts, nicht zwingend 60 % des letzten Gehalts. Ich hinterfrage auch spätere Rückforderungen und die Abzugsberechnung. Das Gesetz erlaubt den Abzug von Überzahlungen, und das brasilianische Oberste Gericht für Bundesrecht schützt den objektiven guten Glauben der Beschäftigten (Thema 1009): Deshalb fordere ich die Abrechnung, Monat für Monat.
Es gibt auch öffentliche Kosten: Der Staat zahlt weiter eine Leistung an einen fest angestellten Mathematiklehrer, der in den Unterricht zurückkehren möchte. In den mir mitgeteilten Unterlagen konnte ich keine individuelle Begründung finden, welche Aufgaben meiner Stelle ich nicht ausüben könnte.
Von meiner Seite aus fühlt es sich an, als würde ich festgehalten: ohne Stelle und mit geringerem Einkommen. So erlebe ich es; das ist keine Aussage über die Absicht anderer. Ich behaupte auch nicht, dass der Ruhestand jede berufliche Tätigkeit verbietet. Hier geht es um die Rückkehr auf diese Stelle.
Ich habe Abschlüsse für das Lehramt in Mathematik und in Computerwissenschaften sowie einen Master in Informatik der UFES. Ich arbeitete bei SEDU, im Unterricht zu Bildungstechnologien im kommunalen Schulnetz von Vila Velha und in der IT-Entwicklung der Stadtverwaltung Vitória.
Nach dem Ruhestand studierte ich weiter: Ich schloss 2025 und 2026 zwei postgraduale Spezialisierungen ab, entwickelte die beim brasilianischen INPI registrierte Schulverwaltungssoftware TEPe und erreichte eine Platzierung in einem öffentlichen Auswahlverfahren für Mathematikunterricht. Abschlüsse und Leistungen ersetzen keine ärztliche Begutachtung; sie liefern überprüfbaren Kontext zur Person, die eine begründete Entscheidung verlangt.
Ein Aktenzeichen, eine Beschwerde oder eine Untersuchung sind keine Feststellung von Fehlverhalten oder Verurteilung. Öffentliche Kennungen stehen im ausführlichen portugiesischen Dossier.
Eingegangene offizielle Antworten werden hier mit Datum und Quelle veröffentlicht.
Dies ist eine öffentliche Beschwerde des Betroffenen, keine unabhängige Berichterstattung. Die Auszüge ermöglichen die Prüfung einer dokumentarischen Abweichung; Kritik und Einordnungen stammen von mir. Über die Arbeitsfähigkeit und den Widerspruch entscheiden die zuständigen Stellen.
Das vollständige Archiv wird nicht veröffentlicht: Es enthält Gesundheitsdaten, personenbezogene Angaben und Akten aus Verfahren mit beschränktem Zugang. Diese Seite zeigt ausgewählte Auszüge und Verweise, damit die Fragen verständlich werden; sie erlaubt keine vollständige Prüfung. Dass ein Dokument hier fehlt, heisst nicht, dass es nicht existiert, so wie das Zeigen eines Dokuments allein kein Fehlverhalten beweist. IPAJM, SEDU und die anderen genannten Stellen können Erklärungen, Dokumente oder Berichtigungen vorlegen, die mit Datum und Quelle bezeichnet werden.
Erklärungen, Berichtigungen und institutionelle Stellungnahmen können über die Kontaktseite der Website oder an admin@tecnologiaeducacao.com.br gesendet werden. Keine medizinischen Unterlagen oder sensiblen Daten senden.
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Teilen heisst nicht, mir zuzustimmen. Es heisst, vom Staat eine Antwort zu verlangen. Prüfen Sie die Quellen und bewahren Sie den Zusammenhang.
Übersicht zur Prüfung, mit Links zu den amtlichen Texten, soweit vorhanden. Es sind brasilianische Quellen auf Portugiesisch. Die Anwendung auf diesen Fall ist meine Lesart; die Entscheidung liegt bei den zuständigen Stellen.
Dokumentenstand: 31.10.2026. Letzte Aktualisierung der Seite: 01.11.2026. Nach oben